Transfersysteme
AT-Port System
Sicherer Transfer von Flüssigkeiten zwischen Containment-Bereichen
Automatisierte Fill Finish Line für das AT-Closed Vial®
Packmittel
AT-Closed Vial®
Objekte pro Stunde
Bis zu 500
Füllvolumen
0.1-45 ml
Fülllinie
AT
Automatischer Füllprozess minimiert Kontaminationsrisiken und gewährleistet reproduzierbare Füllpräzision
AT-Closed Vial® Technologie und integrierte skanfog H₂O₂-Dekontamination
Bulkproduktbehälter bleiben ausserhalb des Isolators und werden über den AT-Port angeschlossen
Entspricht vollständig den Anforderungen von cGMP und 21 CFR Part 11
Einweg-Filling Kits und -Verschlüsse, um Produktintegrität sicherzustellen und Reinigungsvalidierungsbedarf zu reduzieren
Anpassbar für AT-Closed Vial® in allen Grössen (1–50 ml)
Basiert auf modularer Technologieplattform für reibungslose Umsetzung von Skalierungsstrategien
Schnelle Dekontaminationszyklen (< 20 Minuten) und schnelle Umrüstung dank minimaler Formatteile
Geeignet für Biotech-Produkte wie Impfstoffe oder personalisierte Medizin in kleinen Batchgrössen.
Ausgelegt auf die Verarbeitung von Zwischenprodukten wie Virusvektoren, Plasmid-DNA und mRNA in einer aseptischen Umgebung.
Ermöglicht regulatorische Compliance und reibungslosen Transfer von der Produktion im kleinen Massstab (z. B. pure² M1) zur automatischen Produktion mittels modularer Duplikation.
Das AT-Closed Vial® System ermöglicht einen durchgängig geschlossenen aseptischen Abfüllprozess.
Im Zentrum steht das AT-Closed Vial® als Primärpackmittel mit dem AT-Cap als Verschluss, ergänzt durch passende Abfülllinien und das Single-Use-System AT-Assembly für sterile Flüssigkeitstransfers.
Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und sichern einen konsistenten, kontaminationskontrollierten und skalierbaren Prozess.
Der geschlossene Abfüllansatz unterstützt die Anforderungen an minimierte Eingriffe und reduzierte Kontaminationsrisiken.
Validierte Prüfmethoden (z. B. Dye Ingress, CT-Scan, Headspace-Analyse) gewährleisten regulatorisch belastbare Nachweise zur Integrität.
Verwendete Materialien für die Vials erfüllen relevante pharmakopöische Anforderungen (USP / EP) für Primärverpackungen.
Ein Reinraumroboter mit sechs Achsen übernimmt den kompletten Prozess vom Füllen über Wiederversiegeln mittels Laser bis hin zum Verschliessen. Der Prozess erzielt eine hohe Dosierpräzision mittels Peristaltikpumpe. Die Automation minimiert menschliche Fehler, verbessert die Reproduzierbarkeit und gewährleistet die Produktqualität.
Das modulare Design ermöglicht einen reibungslosen Übergang von manuellen Systemen wie pure² M1 zur automatisierten Produktion im mittleren und grossen Massstab. So können Hersteller ihre Produktion skalieren und zugleich die Prozesskonsistenz aufrechterhalten und regulatorische Anforderungen erfüllen.
Cellana L1 kann aufgrund der isolatorbasierten Sterilitätskontrolle in Umgebungen der Klasse C oder D betrieben werden. Dies reduziert den Bedarf an höher klassifizierten Reinräumen, wodurch Bau- und Betriebskosten sinken, während die GMP-Konformität und Sterilität gewährleistet wird.
2000 × 1417 × 3000 mm (B × T × H)
Kompaktes, modulares Design mit minimalem Platzbedarf im Reinraum
Bis zu 500 AT-Closed Vial® pro Stunde
0,1 ml bis 45 ml
Nur single-use Systeme
Betrieb in Klasse C/D
Grade A (ISO 5)
Integriertes skanfog Dekontaminationssystem und nanox Katalysator für validierte Dekontamination und Abluftmanagement
Auch in RABS erhältlich für Installation in Reinräumen der Klasse B
AT-Port System
Schnellschleuse mit integrierter H₂O₂-Dekontamination
Handling durch Sechs-Achs-Roboter mit kurzen Umrüstzeiten
Konform mit 21 CFR Part 11 und Annex 1