Fill Finish Lösungen
spectra M1
Isolierte Fill Finish Linie für kleine GMP-Batches
- Packmittel
- AT-Closed Vial®
- Objekte pro Stunde
- Bis zu 150
Vial-System für geschlossene Abfüllprozesse
Geschlossener Abfüllprozess eliminiert luftgetragene Kontaminationsrisiken
Zuverlässige Integrität auch unter kryogenen Bedingungen
Kein WFI-Verbrauch und reduzierte Überfüllanforderungen
Maximale Prozesssicherheit für schnelle Validierung der Füllprozesse
Schnelle Abfüllzyklen bei gleichzeitigem Null-Fehler-Prozessansatz
Einsetzbar mit AT-Fülllösungen für Entwicklung bis kommerzielle Produktion
Kompatibel mit AT-Fülllösungen in BSC, RABS und Isolatoren
Sechs Grössen für unterschiedliche Dosisanforderungen
Entwickelt für die aseptische Abfüllung von autologen und allogenen Therapien, Virusvektoren und Zellbanken. Unterstützt kritische Anforderungen wie begrenzte Verarbeitungszeiten und hohe Produktsensitivität.
Einsetzbar von der Forschung über klinische Phasen bis zur kommerziellen Produktion – kompatibel mit manuellen, halbautomatischen und vollautomatischen AT-Abfülllinien.
Ermöglicht die sichere Lagerung und den Transport von Produkten und GMP-Zwischenstufen bei Temperaturen bis -196 °C, ohne Verlust der Integrität oder Funktionalität.
Das AT-Closed Vial System ermöglicht einen durchgängig geschlossenen aseptischen Abfüllprozess.
Im Zentrum steht das AT-Closed Vial als Primärpackmittel mit dem AT-Cap als Verschluss, ergänzt durch passende Abfülllinien und das Single-Use-System AT-Assembly für sterile Flüssigkeitstransfers.
Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und sichern einen konsistenten, kontaminationskontrollierten und skalierbaren Prozess.
Es wird eine validierte CCI sichergestellt, was für die kryogene Lagerung entscheidend ist. Die Robustheit ergibt sich aus dem Vial-Design, der Polymer-Auswahl, der Montage in ISO 5 und der geschlossenen Füllmethode. Der COC-Körper und der TPE-Stopfen gehen eine chemische Bindung ein, was die Integrität bei niedrigen Temperaturen verbessert. Validierte Methoden wie der Farb-Eindringtest, CT-Scans und die laserbasierte Headspace-Analyse bestätigen die CCI.
Der funktional geschlossene Prozess beseitigt Kontaminationsrisiken durch die Luft. Im Gegensatz zu Open-Vial-Methoden erfolgt das Füllen durch einen wiederversiegelbaren Stopfen, wodurch das Vial jederzeit verschlossen bleibt. Diese Herangehensweise reduziert Produktverluste und stärkt die aseptische Sicherheit bei Abfüllung und Endverarbeitung.
Validiert für die langfristige kryogene Lagerung bei Temperaturen bis zu -196 °C. Polymerkomponenten mit vergleichbarem Verformungsverhalten und die chemische Bindung zwischen Stopfen und Vial-Körper sorgen für zuverlässige Integrität selbst bei extremen Temperaturen.
Der geschlossene Abfüllansatz unterstützt die Anforderungen an minimierte Eingriffe und reduzierte Kontaminationsrisiken.
Validierte Prüfmethoden (z. B. Dye Ingress, CT-Scan, Headspace-Analyse) gewährleisten regulatorisch belastbare Nachweise zur Integrität.
Verwendete Materialien erfüllen relevante pharmakopöische Anforderungen (USP/EP) für Primärverpackungen.
1 ml, 2 ml, 6 ml, 10 ml, 20 ml, 50 ml
0.1 ml bis 45 ml
COC (Vial), TPE (Stopfen)
9-25 Vials (kryogen geeignet)
25-88 Vials
91-377 Vials
Nadellose Entnahme für 2-50 ml Vials