Aktuelles

Diese Case Story rückt ein einzigartiges Projekt mit der Technischen Universität Dresden in den Mittelpunkt.

Die enge Zusammenarbeit mit Experten der TU Dresden und SKAN führte zur Entwicklung einer einzigartigen modularen Lösungen für den pure2 Isolator

Anwendungen im Bereich der Gen- und Zelltherapie erfordern eine sorgfältige Planung, eine sichere Umsetzung und vor allem Vertrauen in Produkt und Prozess. Die langjährige Zusammenarbeit sowie die erfolgreichen Projekte mit der TU Dresden bestärkten die Idee, gemeinsam eine neue modulare Lösung zu entwickeln, die speziell auf die Anforderungen von Gen- und Zelltherapieanwendungen zugeschnitten ist.

Dieses wegweisende Projekt ermöglicht die nahtlose Integration des gesamten aseptischen Herstellprozesses, vom Ausgangsmaterial (Rohstoff) bis zur Patientenanwendung, in einer einzigen Anlage und reduziert gleichzeitig das Risiko externer Kontaminationen.

Erfahren Sie im Video mehr über diese Zusammenarbeit.

Durchgehende Transferschleuse

Die neu entwickelten Transferschleusen ermöglichen einen sicheren Transfer von Produkten und Materialien von einem Arbeitsbereich in den nächsten.

Integrierter Inkubator

Bei der Arbeit mit Zellen unter GMP-konformen Bedingungen ist die Integration eines Inkubators im Arbeitsbereich unerlässlich. Dadurch wird ein reibungsloser aseptischer Prozess gewährleistet, der vollständig innerhalb einer Anlage durchgeführt werden kann.

Integrierte Kühlplatte

Die Fill-&-Finish-Arbeitskammer, zur Herstellung der Patientenapplikation, verfügt zusätzlich über eine in die Arbeitsfläche integrierte Kühlplatte. Diese ermöglicht es, die vorbereiteten Zell-oder Gentherapeutika, während des Abfüllprozesses in kontrolliertem Temperaturbereich  zu halten.

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