Isolatoren
Massgefertigter Fülllinienisolator
Nahtlose Integration für zuverlässige Abfüllprozesse
Ihr Annex 1 konformes RTU-Transfersystem mit Oberflächensterilisation
12-log-Oberflächensterilisation und durchgehend sichergestellte Tub-Integrität
Inline-Oberflächensterilisation unterstützt eine Contamination Control Strategy (CCS) nach Annex 1
Hohe Akzeptanz durch FDA, EMA, Swiss Medic und andere Kontrollbehörden
Robuste Technologie mit hoher Verlässlichkeit und geringem Wartungsaufwand und -kosten
Einzelbeutelverpackung erspart Kosten für Aussenbeutel; niedriger Energieverbrauch (7 kWh für gesamten ebeam, ca. 3 kWh für Emitter)
Einzelbeutelverpackung der Tubs reduziert jährlich mehrere Tonnen Plastik und CO₂
Kontinuierlicher Transfer mit max. 6 Tubs/Minute bei minimalem Footprint (2,4 m × 1,2 m)
Nach ISO 11137 Methode 2 – mindestens 25 kGy Dosis auf allen Seiten
Das ebeam-Transfer- und Oberflächensterilisationssystem ist geeignet für die Herstellung steriler Pharmazeutika in mittleren bis grossen Mengen.
Der SKAN ebeam ist optimal für Lohnhersteller, die eine flexible Transferlösung für unterschiedliche Tub-Hersteller und -Grössen suchen.
Der ebeam ist nicht nur mit neuen Isolator-Fülllinien erhältlich, sondern kann in bereits bestehende Anlagen integriert werden, um regulatorische Compliance langfristig sicherzustellen.
Die Elektronenstrahlung dringt nur wenige Mikrometer tief in Oberflächen ein. Sie zerstört zuverlässig DNA-haltige Kontaminationen, ohne Rückstände wie z. B. Ozon im Tub. Es entsteht keine thermische Belastung; Tyvek, Tub und RTU-Objekte bleiben unversehrt.
Die ebeam-Emitter sind mit einer erwarteten Lebensdauer von >6000 Stunden sehr robust. Der Wechsel kann dank der «Glühbirnenphilosophie» selbstständig innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden – ohne lange Ausfallzeiten oder komplexe Eingriffe. Das reduziert Wartungskosten und erhöht die Linienverfügbarkeit.
SKAN begleitet den gesamten Lebenszyklus einer Anlage. Unser umfassendes Service-Angebot umfasst unter anderem Zyklusentwicklung, mikrobiologische Validierung und Dosimetrieprüfung. Wartungsprozesse für ebeam und Isolator werden kombiniert und in einem Zug erledigt, inklusive Ersatzteilversorgung, Schulungen und persönlichem Ansprechpartner.
„Wo immer möglich, sollte die Sterilisation am Punkt des Transfers erfolgen.“ (Annex 1, 4.11) Die Tub-Oberfläche wird unmittelbar vor dem Eintritt in den Isolator sterilisiert – in einem geschlossenen System ohne Zwischenschritte, validiert und dokumentiert.
Annex 1 verlangt eine umfassende Contamination Control Strategy (CCS) – inklusive sicherem, kontrolliertem Transfer. Der ebeam unterstützt die CCS durch einen reproduzierbaren, validierten Prozess nach ISO 11137, Inline-Monitoring und SCADA-Anbindung.
ebeam hat sich in zahlreichen FDA-, EMA- und GMP-Inspektionen bewährt. Die geschlossene Bauweise, die validierbare Oberflächensterilisation und der dokumentierte Strahlenschutz machen das System zu einer behördlich anerkannten Lösung.
2″, 3″, 4″, 5″ bereits qualifiziert und validiert
Mit minimalen Anpassungen validierbar
Ca. 2,4 × 1,2 m Grundfläche
Anpassbar je nach Linienintegration
ca. 5225 kg
<1800 kg/m²
GMP-konforme Edelstahlkonstruktion
Abschirmung durch Blei-Schicht zwischen zwei Edelstahlplatten
Zertifizierte Strahlungsintegritätsprüfung
Bestimmung der Tub-Position sowie Geschwindigkeitsregulierung
Dichtigkeitsprüfung, Differenzialdruck- und Feuchtesensoren
Partikel-, Temperatur- und Ozonsensoren für erweiterte Kontrolle
SPS-basiert, gemäss GAMP 5 validiert
SCADA mit Batch-Reporting
Via Factory Talk oder Zenon
Standardisierte Schnittstellen für Integration in bestehende Systeme
800 – 1’100 m³/h
35 Nm³/h bei 6-8 bar, Taupunkt −20 °C
400 VAC / 50 – 60 Hz
7 kWh im Produktionsbetrieb