Veranstaltungen

Dieses globale Treffen wird in enger Zusammenarbeit mit einem exzellenten wissenschaftlichen Programmplanungsausschuss organisiert, dem europäische und US-amerikanische FDA-Behörden, Industrieexperten, Lieferantenspezialisten und die engagierte Unterstützung von PDA Europe angehören.

 

Das Gesamtprogramm ist so gestaltet, dass es einen aktuellen Überblick über die Erwartungen der Aufsichtsbehörden und den wissenschaftlichen Rahmen für die Virussicherheit von aus Plasma gewonnenen und biotechnologischen Arzneimitteln sowie für die besonders innovativen Zell- und Gentherapien bietet.

Ähnlich wie bei früheren Veranstaltungen dieser langjährigen Reihe werden aktuelle und neu aufkommende virale Bedrohungen, Überlegungen zur Virussicherheit im Zusammenhang mit der Auswahl von Ausgangsmaterialien mit geringem Risiko, Methoden und Strategien zum Nachweis und zur Identifizierung von Viren sowie die Entwicklung und Validierung von Verfahren zur Inaktivierung und Entfernung von Viren zentrale Themen der Diskussion sein. Darüber hinaus werden auch intensivierte kontinuierliche Herstellungsverfahren und ihre potenziellen Auswirkungen auf das Anlagendesign und die Virussicherheit erörtert.

Nach einer Reihe von reinen Online-Veranstaltungen, die durch das Auftreten eines weiteren Virus erzwungen wurden, bietet die PDA-Viruskonferenz den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, sich erneut zu interaktiven Diskussionen und zum Benchmarking zu versammeln und die sozialen Kontakte wiederzubeleben. Ein Diskussionsforum, das die direkte Interaktion zwischen Industrie und Regulierungsbehörden ermöglicht, wird die Branche weiter unterstützen und das aktuelle Verständnis und die Akzeptanz neuer Technologien verbessern, neue und aufkommende virale Risiken aufzeigen und neue Regulierungsansätze erläutern.

Podiumsdiskussionen und zahlreiche Gelegenheiten zum Networking werden ein beeindruckendes wissenschaftliches Programm ergänzen und die Veranstaltung zu einer lohnenden und vielseitigen Erfahrung für Sie machen.

 

 

Klicken Sie hier, wenn Sie mehr über die Forschungsabteilung von SKAN erfahren möchten